Am 4. Oktober haben wir in einer unter Corona-Verhältnissen vollen Kirche Erntedank gefeiert und uns vergewissert: Es ist "genug" da, auch wenn es Einschränkungen gibt. Es wird genug zu einem guten Leben da sein, weil Gott uns immer wieder mit seiner Fülle überrascht. Der Mangel liegt oft nicht in der Wirklichkeit, sondern in unserer von Angst gesteuerter Vorstellungskraft.
Seit Juli sitzen wir in der Kirche nicht hintereinander, sondern in konzentrischen Kreisen (mit Stühlen im nötigen Abstand). Deshalb war der Erntealtar auch nicht "vorne" aufgebaut, sondern in der Mitte um einen Leiterwagen herum. 
Im Anschluss wurde ein Taufgottesdienst gefeiert. Die Erntegaben und das Erntedank-Opfer gingen ans Hoffmannhaus in Wilhelmsdorf, die Hälfte des Taufgottesdienstopfers an "Saat der Hoffnung".

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